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Archiv für die 'Energie' Kategorie

Deckenventilatoren im Vergleich

Donnerstag 8. Mai 2008 von admin

Was tun wenn es im Sommer richtig heiß ist? Was kann man machen wenn durch die übertriebene Hitze das Fenster öffnen auch nicht mehr hilft? Ganz einfach: Man legt sich einen Deckenventilator zu.

Deckenventilatoren werden dort angebracht, wo ursprünglich eine Lampe hängen würde.
Sie werden auch genauso angeschlossen wie Lampen und um einen Deckenventilator zu betätigen, kann man dann auch ganz normal den eigentlichen Lichtschalter benutzen.

Durch einen Zugschalter der üblicherweise am Ventilator runterhängt, bläst das Gerät sogar in verschiedenen Stufen den frischen Wind von der Decke. Aber nicht nur im Sommer zeigt sich der Deckenventilator als nützlich. Im Winter bläst er die warme Luft nach unten und spart somit auch jede Menge Heizkosten. Hier für wird der Zugschalter dann einfach noch einmal gezogen, damit sich der Ventilator in die andere Richtung dreht und somit die sich am Boden befindliche Kaltluft mit der warmen Luft an der Decke vermischt. Außerdem ist ein Ventilator an der Decke auch wesentlich praktischer als ein Standventilator, der nur unnötigen Platz verschwendet.

Ventilatoren, hauptsächlich Deckenventilatoren, verbrauchen auch im Gegensatz zu anderen Haushaltsgeräten relativ wenig Strom. Wenn ein Deckenventilator beispielsweise mit 40 Watt läuft und er 40 Stunden im Betrieb ist verbraucht man etwa 1,5 KW, umgerechnet wären das ca. 20 bis 25 Cent. Ein Deckenventilator ist an heißen Sommertagen, aber auch im tiefsten Winter, eine nützliche Bereicherung des Haushalts und macht die Luft, aber auch gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit, im Raum viel erträglicher und gleichmäßiger.

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Solarenergie

Mittwoch 2. April 2008 von admin

Solarenergie und Sonnenenergie

Unter Solarenergie oder Sonnenenergie versteht man die Energie der Sonne, die als Strahlung auf die Erde gelangt. Sie sorgt für die Temperaturen auf der Erde, abhängig davon wie stark sie direkt auf die Erde treffen kann und nicht durch Wolken, oder Teile in der Atmosphäre abgehalten wird. Die Bekannteste Nutzung der Solarenergie ist die Photosynthese der Pflanzen und damit die Grundlage des Lebens auf unserer Erde. Sie, die Solarenergie, kann aber auch von Menschen genutzt werden um Strom oder Wärme zu erzeugen. Die Umwandlung in elektrische Energie, sog. Solarstrom, geschieht mittels der Photovoltaiktechnik durch Solarmodule, auch Solarzellen genannt, die Umwandlung in thermische Energie meist durch Sonnenkollektoren.

Die thermische Variante fängt also die Sonnenenergie direkt als Wärme auf, wie man es auch von Solarkochern kennt. Inzwischen gibt es viele Großanlagen, die diese Technik einsetzen. Bei der Photovoltaiktechnik muss hingegen die Sonnenenergie in elektrischen Strom umgewandelt werde. Der Leider größte Schwachpunkt der Solarenergie ist die noch immer nicht befriedigend gelöste Speicherung von Überschüssen und damit der Ausgleich zwischen langen Sonnentagen und Tagen mit schlechtem Wetter und zwischen Tag und Nacht. Bei der thermischen Methode läßt sich für den normalen Verbraucher zwar ohne Probleme für mehrere Tage warmes Wasser speichern, so das die Versorgung immer gewährleistet ist, dabei geht aber immer Energie verloren. Die Technik schreitet allerdings voran und neue Speicher bieten inzwischen für große Solarkraftwerke, die mittels Spiegeln Dampf erzeugen, eine nahezu Verlustfreie Speicherung. Unter anderem mit Flüssigsalztanks. Langzeitspeicher, die für einen Ausgleich zwischen Sommer und Winter sorgen könnten, sind leider bisher nur für Forschungslabore erschwinglich und müssen noch stark verbessert werden. Bei der Speicherung des gewonnen Solarstroms sind die Verluste und Schwankungen ungleich größer ungleich größer.

Die Schwankungen können durch das Verbundnetz weitgehend aufgefangen werden, da sich Bewölkung und Sonnenschein ja nicht gleichmäßig übers Land verteilen. Nicht benötigter Strom aber kann nicht gespeichert werden. Allerdings haben auch hier neue Innovationen zu einer wesentlichen Verbesserung in den letzten Jahren beigetragen. Eine Weiterentwicklung der Solarenergie lohnt sich aber in jedem Fall. Denn sie Energie der Sonne, die jedes Jahr auf die Erde trifft entspricht etwa dem 10000-fachem von dem, was der Mensch im Augenblick an Energie verbraucht, sie ist unbegrenzt Nutzbar und es entstehen bei der Energieerzeugung keinerlei problematische Abgase.

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USA macht Ölpreis zur Geheimwaffe

Samstag 15. März 2008 von admin

Während das Erdöl weltweit knapp wird, hat der Kampf um die letzten Ressourcen begonnen. Zugleich tobt ein beispielloser Technologie-Wettbewerb: Forscher und Nationen streiten um neue Energie.
Die Vorstellung ist unglaublich: zwei riesige Spiegel, jeder fast neun Quadratkilometer groß. Sie lenken Licht auf zwei Solarzellenfelder, beide mit einem Durchmesser von 1,25 Kilometern, dazu eine Antenne zur Energieübertragung mit einem Durchmesser von 1800 Metern. Eine solche Anlage von der Größe einer Kleinstadt wäre schon auf der Erde eine fantastische Ingenieursleistung. Aber die japanische Weltraumagentur JAXA will dieses Super-Solarkraftwerk im Weltraum bauen. „Das ist unsere einzige Option für eine stabile, saubere Energieversorgung in der Zukunft”, sagt Masahiro Mori von JAXA. „Die Energie strahlen wir in Form von Hochenergie-Mikrowellen nach unten.”

Amerika macht den Ölpreis zur Geheimwaffe

100 Dollar pro Barrel - das ist der Untergang der Ölscheichs
Solche geradezu verzweifelten Ideen belegen, dass im Moment die aberwitzigsten Pläne Befürworter finden, wenn sie die Erschließung neuer Energiequellen versprechen. Kein Wunder, die Welt steckt mitten in einer völligen Umgestaltung des Energiemarkts. „Das neue Motto der USA lautet: Wenn wir die Scheichs nicht erobern können, ruinieren wir sie eben”, sagt der amerikanische Konflikt- und Energieforscher Edward Chow, „Und die Waffe dabei ist der Ölpreis.” Der liegt momentan um die 100 Dollar pro Barrel. Warum das so ist, wissen die Ölgroßhändler, aber sie sprechen nur hinter vorgehaltener Hand darüber: „Es sind Spekulanten, geheimnisvolle Fonds aus den USA, die massiv Öl kaufen und den Preis hochtreiben.” Grund zur Freude am Golf? Keineswegs, der hohe Ölpreis ist gefährlich für die OPEC-Nationen. Deren Herrscher befürchten jetzt, dass der Ölpreis eine magische Schwelle überschreitet. Auch deutsche Experten sind davon überzeugt, dass der Ölpreis die Welt verändern wird: „Nun wird es umso wichtiger für die Weltwirtschaft, nach neuen Energiequellen oder trägern zu suchen. Hier zeigt sich erst recht, welche Chancen ein Ölpreis von 100 Dollar pro Barrel bietet. Überall wird, durchaus mit Erfolg, fieberhaft an Alternativen zu den fossilen Energieträgern geforscht”, sagt der Ökonom Thomas Straubhaar, Leiter des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts.

Unser Körper wird zur Energiequelle

Wärme und Bewegung lassen sich in Strom verwandeln
Es gibt unzählige Möglichkeiten für neue Energiequellen. Eine ist unser eigener Körper, Aus ihm wollen Forscher des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen in Erlangen Energie ziehen. Sie setzen auf den thermoelektrischen Effekt, der Körperwärme direkt in Strom umwandelt, etwa für Handys oder MP3-Player. „So könnten wir ganze elektronische Systeme bauen, die keine interne Batterie benötigen, sondern allein durch Körperwärme ihre Energie gewinnen”, sagt der Fraunhofer-Forscher Peter Spies. Ganz gewaltig verändern muss sich in Zukunft das Auto. Sein Antrieb ist eine überholte Technik: Bei einem Ottomotor fließen höchstens knapp 40 Prozent der Energie aus dem Sprit in die Bewegung des Autos. Der Rest geht als Wärme verloren oder wird geschluckt von den beweglichen Teilen der Maschine. Es gibt eine wesentlich bessere Alternative: den Elektromotor. Er hat einen sehr hohen Wirkungsgrad und setzt bis zu 99,5 Prozent der Energie in Bewegung um. Das kann ein Verbrennungsmotor nie schaffen. Und an der Leistung mangelt es auch nicht, das beweist ein Blick auf die Schiene. Alle Superschnellzüge wie ICE oder TGV fahren mit Elektromotoren und erreichen dabei Geschwindigkeiten von mehr als 500 Kilometern pro Stunde. Im Jahr 2050 erzeugt jeder von uns Energie. Dazu sollen etwa sogenannte Mini-Blockheizkraftwerke beitragen. Sie werden statt der Heizung im Keller installiert und produzieren neben Wärme noch Strom. Energie wird uns umgeben wie eine Wolke, die wir ständig anzapfen, die wir aber auch ständig selbst erneuern. Noch ist kaum absehbar, welche Potenziale in der neuen Energiewelt stecken.

Können diese Energielieferanten das Öl ersetzen?

Können wir die Erdwärme anzapfen?
Im Inneren unseres Planeten befindet sich ein ungeheurer Energievorrat. Mit dem so genanten Hot-Dry-Rock-Verfahren lässt sich fast überall die Hitze der Erde aus der Tiefe ziehen. Dafür wird Wasser mit Hochdruck ins heiße Tiefengestein gepresst. Das erhitzte Wasser wird wieder nach oben gepumpt, wo es zuerst ein Geothermie-Kraftwerk antreibt und dann in Heizungen genutzt wird.

Das Kernfusionskraftwerk
In der Sonne verschmelzen Wasserstoffatome zu Helium und setzen Energie frei. Diesen Prozess wollen Physiker kopieren und bauen dafür gerade den Versuchsreaktor ITER in Frankreich. Wenn das Experiment im Kernfusionskraftwerk gelingt, stehen riesige Energiemengen zur Verfügung.

Fahren unsere Autos bald mit Metall?
Die Idee kommt aus der Schweiz: Wenn das Metall Zink mit Wasser reagiert, wird der Kraftstoff Wasserstoff frei. Damit können Autos angetrieben werden. Einziger Abfall: Zinkoxid. Der Stoff lässt sich mit Sonnenenergie wieder in Zink verwandeln. Es entsteht ein geschlossener Kreislauf.

Wird Treibhausgas zu Plastik?
Auch die Kunststoffproduktion verbraucht Rohöl. Doch das US-Unternehmen Novomer will Plastik aus CO2 erzeugen. Dabei soll ein Katalysator bewirken, dass das Treibhausgas mit einem zweiten Stoff reagiert. Das Endprodukt ist ein Kunststoff, der sogar biologisch abbaubar ist.

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Heizen mit Holzpellets: Preise und Herstellung

Samstag 8. März 2008 von admin

Bei Holzpellets handelt es sich um stäbchenförmige Pellets, die ein Brennmaterial darstellen das in Form gepreßt wurde. Die Pellets bestehen aus Holz und sie können zum Heizen in einer besonderen Pelletheizung verwendet werden. Es gibt zur Holzpellets Herstellung in Deutschland natürlich auch spezielle Normen. Gemeint ist DIN 51731 und in Österreich ist es die M 7135ff Norm. Eine Normierung kann auch nach DIN plus erfolgen.

Eine Herstellung von Holzpellets erfolgt zu meist auch gleich unweit vom Ort, wo das Brennmaterial benötigt und verbraucht wird. In Deutschland gibt es allerdings noch kein sehr dichtes Netz an Holzpellets-Anbieter, wo die Pellets hergestellt werden. In unserem Nachbarland Österreich ist das aus vielen Gründen ganz anders. Nahezu perfekt geeignet zur Herstellung sind Betrieb wie etwa Hobel- und Sägewerke. Dort fallen Unmengen Sägespäne bzw. Hobelspäne ab, die dann zu den brennwertstarken Holzpellets weiterverarbeitet werden können. Die Trocknung der Späne wird mit Abwärme, die von den Heizkraftwerken kommt, realisiert. Auch werden die Holzspäne dabei befreit von sämtlichen Verunreinigungen, die den Brennwert der Holzpellets beeinträchtigen können. Wichtig ist auch, daß die Hammermühlen, die zur Herstellung zwingend erforderlich sind, gleich groß sind. Dann können diese mittels Flach- oder auch Rundmatrizen zu den Pellets gepreßt werden. Die eigentliche Herstellung von Holzpellets erfolgt in so genannten Pelletieranlagen. Es wird dabei ein großer Druck aufgebaut und das Material wird damit in eine Stahlmatrize gepreßt. Die Verbindung erfolgt auch ohne Bindemittel, weil im Holz auch genügend Lignin erhalten ist. Wenn das Material die Matrize wieder verläßt, sorgt ein Abstreifmesser dafür, daß die Holzpellets Händler die richtige Länge des Heizmaterials erreichen. Presskanäle dienen dazu, daß die Pellets den richtigen Durchmesser bekommen und dadurch der Heizwert der Holzpellets steigt. Wenn sich die Stärke ändern soll, so muß dazu die Matrize geändert werden.

Auch bei der Herstellung muß Energie aufgewendet werden. Diese ist in etwa so hoch wie 2,7% des Energiegehalts, wenn dazu trockenes Restholz verwendet wird. Wenn es sich um Industrieholz handelt, das auch noch feucht ist, so kann der Aufwand auch zwischen 3 und 17% des Energiegehalts betragen. Nach einem Stand von 2003 wurden in diesem Jahr in Schweden 1,5 Millionen Tonnen Pellets hergestellt und in Österreich 280 000 Tonnen. Die Holzpellets-Heizung findet durch den steigenden Heizölpreis, eine immer größere Verbreitung in Deutschland und Österreich. Ob nun Holzpellets Feinstaub verursachen steht außer Frage, die Entwicklung von Filtersystemen schreitet aber auch beim Holzpelletsheizkessel stetig voran. Für welchen der Lieferanten man sich auch entscheidet, die Lagerung der Holzpellets für den Kaminofen erfordert eine günstige Umgebung.

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Hydrothermale Geothermie: Kosten und Förderung

Donnerstag 6. März 2008 von admin

Definition Geothermie
Unter dem Begriff Geothermie versteht die Wissenschaft allgemein die thermische, im erreichbaren Teil der Erdkruste gespeicherte Energie. Insofern wird die Geothermie in Deutschland ebenso häufig als Erdwärme bezeichnet.

Oberflächennahe Geothermie in Deutschland: Vor und Nachteile
Die Nutzung von Erdwärme-Energie gehört im Falle ihrer Nutzbarmachung zu der Gruppe der regenerativen Energien. Der Begriff ist ebenfalls eine Bezeichnung für die wissenschaftliche und technische Auseinandersetzung mit allen denkbaren Fragen der Erdwärmenutzung, insbesondere der Untersuchung und Nutzung von Geothermie in NRW, Bayern und Baden Württemberg. Diese beruht dabei nach wissenschaftlicher Auffassung auf zwei unterschiedlichen Prozessen, zum einen auf Abfallwärme aus dem Prozess der Erdentstehung, der sogenannten Akkretion, zum anderen aus Kernzerfall (also radioaktivem Zerfall) der seit jeher in den äußeren Erdkrusten Geothermie bzw. Erdwärme erzeugt. Das genau Verhältnis zwischen den beiden Prozessen ist dabei heutzutage noch weitgehend ungeklärt und streitig. Während die verschiedenen Meinungen teilweise stark auseinander gehen, kann einer moderaten Meinung gefolgt werden, die ein Verhältnis von 30% Abfallwärme zu 70% aus radioaktiven Prozessen annimmt.

Tiefe Geothermie-Bohrungen zur Stromerzeugung
Die Erdwärme Bohrung ist in den äußeren Erdkrusten nicht nur für die Wissenschaft interessant sondern wird seit geraumer Zeit durch den Menschen wirtschaftlich nutzbar gemacht. Die jeweiligen Nutzungsmöglichkeiten hängen dabei in erster Linie von dem Ursprung der Erdwärme ab. Es ist bei der Geothermiebohrung zu unterscheiden zwischen unterschiedlichen Tiefenstufen, die zum Teil hohe Investitionen für die Bohrgeräte implizieren. Die verhältnismäßig einfach erreichbare Erdwärme in den höher gelegenen Erdschichten wird vorrangig direkt genutzt, da dort der Wirkungsgrad der Geothermie-Projekte die Kosten rechtfertigt. Dazu dient die sogenannte Wärmepumpenheizung. Diese gewinnen über eine Wärmepumpe Wärme beziehungsweise Energie aus der Umwelt, mithin auch aus der Erdkruste, und nutzen sie zum Heizen oder gar Kühlen. Häufig sind solche Wärmepumpen insbesondere in Einfamilienhäusern anzutreffen, wo sie als Geothermie-Heizung dienen.

Leitfaden Geothermie-Heizung: Wirtschaftlichkeit und Fördermittel
Die Betreiber einer Geothermie-Heizung (auch Erdwärmeheizung genannt) erhoffen sich insbesondere finanzielle Vorteile durch die Benutzung regenerativer Energien. Ebenfalls eine Rolle spielt die Förderung der Geothermie und die zu erzielende Kosteneinsparung. Die Erdwärme-Tiefenbohrung in den tieferen Schichten des Erdmantels ist naturgemäß aufwendiger und kostspieliger zu gewinnen. Allerdings steigt im Grundsatz auch die Temperatur nahezu proportional zur Tiefe. Insofern besteht trotz aufwendiger Gewinnung und Nutzung von Erdwärme-Energie ein hohes Interesse an der Erschließung dieser geothermischen Energie mit Hilfe spezieller Bohrgeräte. Allerdings kann diese, schon allein aus Kostengründen, nicht für ein Geothermie Einfamilienhaus gewonnen werden. Vielmehr bestehen hier große industrielle Werke, die die gewonnene Geothermie zur Stromerzeugung nutzen.

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